Mein Reisebericht aus der schönsten Stadt der Welt – Kopenhagen

Hallo ihr Lieben,

Meine Woche in Kopenhagen war sehr schön und wenn ihr wissen möchtet was ich alles in dort gemacht habe, solltet ihr unbedingt dran bleiben : )

Tag eins 

Am 17.07.2017 bin ich nach einer acht stündigen Fahrt mit dem Zug in Kopenhagen angekommen. Mein Hostel, das Steel House Copenhagen, lag zum Glück ganz in der Nähe von dem Bahnhof, sodass ich es nie weit zu irgendwelchen Treffpunkten oder Attraktionen hatte. Das Hostel an sich ist noch sehr neu und wird noch an einigen Stellen gebaut, sonst ist es aber eine wirklich sehr schöne, saubere und gemütliche Unterkunft für einen guten Preis.

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Den restlichen Abend musste ich dann leider im Hostelbett verbringen, da es mir nicht besonders gut ging.

Tag zwei

Der begann für mich erst einmal mit einem ordentlichen Frühstück, da ich den Abend davor nichts mehr gegessen hatte. Es gab für mich einen Cappuccino, einen Ingwershot, weil es die hier nämlich überall gibt, und ein Sandwich mit Thunfisch.

Danach machte ich mich auf den Weg zu der kleinen Meerjungfrau. Auf dem Weg dorthin kam ich auch an der Rosenborg vorbei. Die Burg sieht sehr hübsch aus und bietet einem viele Möglichkeiten sich entspannt auf eine Bank zu setzen und den schönen Garten zu beobachten.

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Bei der kleinen Meerjungfrau angekommen kämpfte ich mir erstmal den Weg zu ihr durch, um überhaupt ein Foto machen zu können, denn sie ist tatsächlich sehr sehr klein : D

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Abends bin ich dann zu der wohl bekanntesten Fußgängerzone Kopenhagens gegangen, der Stroget. Diese Fußgängerzone ist wirklich der Wahnsinn! Ein Traum jeder Frau und der Albtraum eines jeden Mannes 😀 Eine Menge Deko und Interior Läden, viele Geschäfte mit Dingen die die Welt eigentlich nicht braucht und kaum ein Klamotten-Laden den es nicht gibt. Um nur ein paar Beispiele zu nennen: Michael Kors, Abercrombie & Fitch, Victoria Secret, Sephora, Chanel, Top Shop und viele viele mehr. Es ist aber auch schön sich einfach in eines der schönen Cafes zwischen dem ganzen Trubel zu setzen, der Musik der Straßenkünstler zu lauschen und die Leute ein wenig zu beobachten.

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Wenn man die Stroget komplett bis zum Ende durchläuft kommt man beim Nyhavn raus. Das ist das typische Bild, was man von Kopenhagen hat. Bunte Häuser, in denen schöne Cafes und Restaurants sind und viele alte Boote, die im Wasser vor sich hin schippern. Dieser Hafen zählt zu einem der ältesten in Kopenhagen,  was ihm auch diesen besonderen Touch verleiht.

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Wenn ihr dort seid müsst ihr auch unbedingt die belgischen Waffeln oder Churros probieren!

Tag drei

Am dritten Tag bin ich einfach mal Richtung Fredericksborg gelaufen. Auf dem Weg bin ich an einem Foodmarket vorbei gekommen und habe ungelogen den besten Muffin in meinem ganzen Leben gegessen! Und auch allein dort durchzulaufen war sehr interessant.

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Nach einer ganzen Weile zu Fuß bin ich dann am Zoo angekommen. Vom Zoo hat man bis jetzt noch nicht so viel gehört, doch wenn ihr mal mit viel Zeit in Kopenhagen seid, müsst ihr ihn euch unbedingt anschauen. Die Tiere waren fast alle draußen und gut gelaunt. Die Elefanten haben sich mit Stöcken gekratzt, die Giraffen haben probiert die Blätter von den Bäumen zu bekommen und der Tiger hat mir praktisch in die Augen geschaut : D

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Nach meiner kleinen Tour durch den Zoo habe ich mich dann noch an’s Wasser gesetzt, was auch nicht weit von meinem Hostel entfernt war. Im Sommer gehen hier viele joggen, treffen sich auf ein kleines Picknick oder entspannen einfach nur. Ein bisschen habe ich es bereut, dass ich meine Sportschuhe nicht mitgenommen habe, aber ich laufe dafür überall hin und nehme weder Fahrrad noch Bus (vor allem aber, um Geld zu sparen), denn zu Fuß kann man alles wirklich gut erreichen, wenn man einigermaßen im Zentrum sein Hostel hat : )

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Tag vier

Was sehr gut ist um Leute kennen zu lernen, besonders wenn man alleine reist, sind Free Walking Tours. Die beginnen häufig an großen Plätzen oder sogar in euren Unterkünften. Diese Frührungen sind meist auf Englisch und wie der Name schon sagt kostenlos. Man gibt den Guides aber meist ein bisschen Trinkgeld, denn immerhin erzählt er euch einiges über die Stadt und meiner war heute zudem noch total lustig, sodass die Tour echt Spaß gemacht hat. Die Guides probieren euch natürlich auch ihre kostenpflichtigen Touren anzubieten. Das sind dann beispielsweise Food-Touren oder Bar-Touren und in Kopenhagen gibt es sogar eine Alternative-Tour. Ich hatte mir für die nächsten Tage das Bar-Ticket gekauft, denn in Bars und Clubs war ich noch nicht gewesen und interessierte mich sehr dafür, auch um Leute kennen zu lernen ist das immer eine gute Möglichkeit.

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Dies ist das älteste Haus in Kopenhagen
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Und das ist die älteste Straße in Kopenhagen
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Das ist der böse König gewesen. Unser Guide nannte ihn nur „Bad Ass“ 😀
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Dieser Stripclub ist das älteste Haus des Nyhavn. In ihm tanzt die Frau mit den größten Brüsten.
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Auf dem Bild sieht man es vielleicht nicht so gut, doch die Schwimmwesten sollen das Leid der Flüchtlinge darstellen, die in den letzten Jahren versucht haben über Kopenhagen zu flüchten.
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Natürlich dürfen auch die wunderschönen Schlösser der Könige, nämlich Amalienborg, nicht auf einer Free Walking Tour fehlen : )

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Die Frederiks Kirke ist meiner Meinung nach eines der schönsten Gebäude in Kopenhagen
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Und zum Abschluss führte uns der Guide noch zu dem Opernhaus. Doch ich muss ehrlich sagen, dass mir das in Sydney besser gefällt : D

Tag fünf

Bei der Pub Crawl am vierten Abend habe ich zwei Jungs aus der Schweiz und den Niederlanden kennengelernt. Mit dem aus der Schweiz bin ich am fünften Tag dann noch ein bisschen durch die Stadt gelaufen.

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Wir sind nochmal zum Hafen gelaufen, welcher sehr kunstvoll angelegt wurde. Man hat von dort aus auch einen schönen Blick auf das Opernhaus.

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Zwischendurch haben wir uns Hot Dogs geholt, denn die schmecken hier einfach am besten!
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Abends waren wir dann wieder mit einer Pub Crawl in 5 verschiedenen Bars vorbei. Das ist etwas was ich Leuten, die alleine reisen auch nur empfehlen kann, denn man lernt so viele Leute kennen und es macht einfach Spaß mit so vielen Menschen aus aller Welt zu feiern

Tag sechs

An meinem sechsten Tag habe ich dem Vergnügungspark Tivoli einen Besuch abgestattet. Der Park hat immer bis spät Abends offen und das muss man auch wirklich nutzen, denn bei Nacht/Abend sieht der Park nochmal viel viel schöner aus.  Der Park ist wirklich für jeden etwas! Wer mag kann sich ein Ticket kaufen, mit dem er auch die Fahrgeschäfte alle nutzen kann, wer auf so was eher weniger steht kann auch im Park nur die Fahrgeschäfte bezahlen, die er wirklich fahren möchte und kann sonst die liebevoll gestaltete Park-Welt genießen und auf sich wirken lassen : )

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Für alle Eis-Liebhaber wird der Ben & Jerrys Stand vermutlich das Highlight des Parks sein ; )

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Im Tivoli gab es meiner Meinung nach die besten Churros! Wenn ihr dort hinkommt müsst ihr diese unbedingt probieren : )

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Tag sieben

Das Wetter war an Tag sieben ziemlich schlecht doch trotzdem bin ich zu dem Street Food Market „Papiroen“ gelaufen. Dort gibt es wahnsinnig viele Gerichte und Getränke, durch die man sich probieren kann. Der Markt liegt wunderschön am Wasser und bei gutem Wetter kann man draußen gemütlich sitzen und Musikern zuhören. Der Street Food Market sollte also auch auf jeden Fall auf eurer Todo List für Kopenhagen stehen : )

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Die Zeit in Kopenhagen ist jetzt zwar leider schon vorbei, doch nach Hause geht es n auch noch nicht : )

Als nächstes wartet mein Freund auf mich in Oslo. Von dort aus geht es dann erstmal mit dem Auto noch weiter in den Norden. Wenn es euch interessiert was wir da so machen, dann schaut nächste Woche unbedingt wieder hier bei meinem Blog vorbei und auch auf Instagram werde ich ab und zu mal etwas posten. Dort heiße ich übrigens auch einfach nur bienanna : )

Ich wünsche euch bis dahin eine gute Zeit,

eure Anna : )

3 Gedanken zu „Mein Reisebericht aus der schönsten Stadt der Welt – Kopenhagen

  1. Sitze gerade im Zug nach Kopenhagen und dein Beitrag hat meine Vorfreude nur noch mehr gesteigert! Danke! Viel Spaß dir in Oslo (ich liiiiiiiiebe diese Stadt!!!) Und natürlich im wunderschönen Norden Skandinaviens. Freue mich auf weitere Berichte!

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